DirectX 11 und GPU-PhysX - NVIDIA`s Vorzeigespiel
Marc Sauter von PCGamesHardware führte auf der Gamescom ein Interview mit den Entwicklern von 4A Games. Dabei ging es vorrangig um die Physix Effekte, die DirectX11 Unterstützung und mehr. Es kristallisiert sich heraus, so Marc Sauter, das schon der erste Metro-Teil ein Showcase für Nvidias Fermi war und NVIDIA offenbar mit Last Light die kommenden Kepler-Karten pushen will.....
Die E3-Demo veranschaulicht sehr eindrucksvoll und insbesondere das Potenzial des Renderers: Die per Deferred-Shading erschaffene Beleuchtung inklusive Umgebungsverdeckung (Screen-Space Ambient Occlusion) und Volumenstreuung (Sub-Surface Scattering) ist locker auf dem Niveau von Battlefield 3 oder Crysis 2 (DX11) und zählt damit zum Besten, was aktuelle Spiele auffahren - am PC versteht sich. Die Texturen sind nahezu durchweg sehr hochauflösend und mit Parallax-Occlusion-Mapping garniert, klassisches Multisampling-AA oder Shader-basierendes Analytical-AA (samt Schärfe-Filter) sorgen für ein ruhiges Bild, Hardware-Tessellation verfeinert die Geometrie der Levels, der Waffen und NPCs, die per Direct Compute berechnete Tiefenunschärfe sowie Bewegungsunschärfe für Objekte unterstützen das cineastische Flair - vor allem die Sequenzen in den Metro Last Light kurzzeitig die Steuerung der Spielfigur übernimmt, sehen fantastisch aus (oder wie unser Sitznachbar kommentierte "fucking amazing").
Den gesamten Beitrag findet ihr auf PCGamesHardware
Information zu Nvidias neuen Kepler-Grafikchips
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| Geschrieben von: Artjom am 23.08.2011 | | Wertung |
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