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<title>Metro: Last Light marschiert zielsicher Richtung Technologiethron</title>
<link>http://www.metro2033.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=70&amp;name=metrolast-light-marschiert-zielsicher-richtung-technologiethron</link>
<description><![CDATA[<b>PC Games Hardware: </b>Inhaltlich wird Metro Last Light bekanntlich  ein Prequel, die Story handelt also vor den Geschehnissen in Metro 2033.  Auf der technischen Seite werdet ihr aber gewiss nach vorne und nicht  zurückgehen, richtig? Ein paar Details, bitte!<br />
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<b>Oles Shishkovtsov: </b>Wir  haben vor allem die Außenareale, Monster und Menschen-Modelle deutlich  aufgehübscht. Auch...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<b>PC Games Hardware: </b>Inhaltlich wird Metro Last Light bekanntlich  ein Prequel, die Story handelt also vor den Geschehnissen in Metro 2033.  Auf der technischen Seite werdet ihr aber gewiss nach vorne und nicht  zurückgehen, richtig? Ein paar Details, bitte!<br />
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<b>Oles Shishkovtsov: </b>Wir  haben vor allem die Außenareale, Monster und Menschen-Modelle deutlich  aufgehübscht. Auch die Beleuchtung inklusive Reflexionen erfolgt nun  präziser, dazu gibt's die bekannten Kino-Effekte Depth of Field (DOF)  und weitere - die komplette Feature-Liste würde Seiten füllen ...<br />
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<b>PC Games Hardware: </b>Werdet  ihr eure Strategie beibehalten, die PC-Version deutlich besser aussehen  zu lassen als die Konsolenfassungen, beispielsweise durch deutlich  höher aufgelöste Texturen, bessere Beleuchtung &amp; Co.? Wird Metro  Last Light wieder Multisampling- und Analytical-Antialasing auf dem PC  bieten?<br />
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<b>Oles Shishkovtsov:</b> Definitiv. Die PC-Version von  Metro Last Light wird deutlich besser aussehen. Und die Kantenglättung  wird sogar viel, viel besser! (lächelt).<br />
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<b>PC Games Hardware: </b>Trimmt  ihre eure Technologie auf Multithreading? Falls ja, könntest du etwas  in Detail gehen: Welche Engine-Module lassen sich in verschiedene  Threads aufspalten? Wo sieht die Job-Struktur dabei aus? Nutzt ihr einen  Thread-Scheduler? Wie handhabt ihr die Tatsache, dass Metro 2033  meistens stark GPU-limitiert war/ist?<br />
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<b>Oles Shishkovtsov:</b>  Metro 2033 war bereits stark multithreaded, sodass alle Kerne zu 100  Prozent ausgelastet werden können, sofern keine GPU-Limitierung vorliegt  [Anmerkung PCGH: Stimmt, aber ähnlich BF3 und Crysis ist das Spiel mit  allen Details fast immer grafiklimitiert]. Wir lassen dabei keine  verschiedenen Module (etwa für Sound und Physik) laufen, weil das nicht  optimal skaliert. Stattdessen nutzen wir sowohl bei Metro 2033 als auch  Last Light sogenannte Tasks/Jobs, die bis zu einer "wahnsinnigen"  Kernzahl skalieren können - wir haben es bislang mit maximal 16 Kernen  bzw. Threads getestet. So können wir im Ernstfall mehrere Tausend Tasks  pro Bild ausführen, welche ohne Abhängigkeiten voneinander  durchrauschen. Einen Scheduler gibt's nicht, die Worker Threads der CPU  greifen sich einfach jeden Task, den sie kriegen.<br />
<br />
<b>PC Games Hardware: </b>Gerüchteweise  wird Metro Last Light wieder Nvidias 3D Vision bzw. generell  3D-Stereoskopie unterstützen. Falls ja, wie handhabt ihr den  üblicherweise enormen Rechenaufwand dabei? Metro 2033 war bei maximalen  DX11-Details schon in 2D nur auf High-End-Grafikkarten spielbar.<br />
<br />
<b>Oles Shishkovtsov:</b>  Wie ihr sicher wisst, unterstützte Metro 2033 schon beim Start Nvidias  3D Stereo - und es war das einzige Spiel zu dieser Zeit, welches schon  bei der Entwicklung auf 3D-Wiedergabe ausgelegt war (höchster "3D Vision  Ready"-Status). In Metro Last Light haben wir die 3D-Vorstellung weiter  verbessert - in eine ganz neue Liga, wie wir glauben! (lächelt)<br />
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<b>PC Games Hardware: </b>Ihr  behaltet die Unterstützung von (GPU-)Physx bei, richtig? Falls ja,  welche Verbesserungen gegenüber Metro 2033 können wir auf diesem Gebiet  erwarten (Stoffe, Trümmer, zerstörbare Umgebung)? Welche Grafikkarte  empfehlt ihr für maximale Details mit Kantenglättung in Full-HD/1080p?  Eine der kommenden Kepler-Geforces vielleicht? ;-)<br />
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<b>Oles Shishkovtsov:</b>  Ja, ihr könnt euch auf einige Verbesserungen freuen, besonders in  Sachen Zerstörung und umherfliegender Trümmer. Die kommende  Geforce-Generation wird vollständig unterstützt.<br />
<br />
<b>PC Games Hardware: </b>Beim  Testen von Metro 2033 stellten wir fest, dass die Engine mehr als vier  Prozessorkerne nutzt, sofern die CPU für erweiterte  Physx-/Physik-Berechungen eingespannt wird. Ihr nutzt also Nvidias  Physx-SDK 3.x? Werden die Physik-Effekte nur auf dem PC zu sehen sein?<br />
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<b>Oles Shishkovtsov:</b>  Es ist ein Irrglaube, dass Physx 2.x nicht multithreaded programmiert  werden kann. In Wahrheit ist es intern sehr wohl auf Multithreading  ausgelegt, allerdings erst, wenn man etwas Zeit investiert, das  Potenzial inklusive guter Last-Verteilung auszufahren. Metro 2033  basiert auf Physx 2.8.3 und Last Light nutzt eine ähnliche, leicht  modifizierte Version, während ich dies schreibe. Und: Ja, erweiterte  Physx-Effekte werdet ihr nur auf dem PC sehen.<br />
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<b>PC Games Hardware: </b>Wie  bereits oben erwähnt, brachte Metro 2033 selbst High-End-Grafikkarten  an ihr Leistungslimit. Habt ihr daraus Konsequenzen gezogen und  beispielsweise mithilfe von DirectX 11 das Rendering optimiert  (Stichworte: Compute Shader und Treiber-Mutithreading)? Kannst du schon  verraten, ob Metro Last Light neue DX11-Funktionen bietet, welche nicht  in Metro 2033 Verwendung finden? Was wird nur unter DirectX 11  dargestellt?<br />
<br />
<b>Oles Shishkovtsov:</b> Metro 2033 nutzt bereits  Compute Shader, bei Last Light haben wir das ausgebaut. Das Interessante  ist: Wir haben bei Last Light die Grafik in fast jeder Ecke verbessert,  aber die Performance ist nach wie vor auf Metro 2033-Level - und oft  sogar besser. Genauer: Solange Tessellation/Displacemapping abgeschaltet  ist, läuft es gleich. Das liegt daran, dass wir bei Last Light deutlich  mehr Objekte tessellieren als bei Metro 2033. Des Weiteren haben wir  diverse Funktionen aufgewertet, etwa das Depth of Field mit einem  zusätzlichen Bokeh-Effekt [PCGH-Anmerkung: wie beispielsweise in Crysis  2], sowie das SSAO und die Reflexionen.<br />
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<b>PC Games Hardware: </b>In  Metro 2033 haben PC-Spieler die Wahl zwischen DX11, DX10 und DX9.  Welche Auswirkungen hat die Wahl der API hinsichtlich der grafischen  Qualität und der Performance? Welche Effekte gibt's nur unter DX11? Und:  Welches Render-Schmankerl ist dein liebstes?<br />
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<b>Oles Shishkovtsov:</b>  Unter Direct3D 9 fehlen zahlreiche Funktionen, dafür läuft's  standardmäßig am besten. Werden alle API-spezifischen Effekte  abgschaltet, läuft das Spiel mit jedem Pfad ähnlich gut - unter DX11  aber am besten. Etwa 50 Prozent aller Verbesserungen in Metro Last Light  werden unter DX9 sichtbar sein, weitere 30 Prozent (= 80 %) unter DX10  und das volle Spektrum unter DX11.<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue Screenshots</title>
<link>http://www.metro2033.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=68&amp;name=neue-screenshots</link>
<description><![CDATA[...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Metro: Last Light - Preview</title>
<link>http://www.metro2033.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=56&amp;name=metrolast-light-preview</link>
<description><![CDATA[Wer erwartete, dass der Nachfolger zu <a title="Metro 2033 " target="_self" href="http://www.gamepro.de/spiele/konsolen/xbox_360/actionspiel/metro_2033/46120/metro_2033.html" id="nointelliTXT">Metro 2033</a> den Titel Metro 2034 tragen würde, dürfte überrascht sein. <a title="Metro: Last Light " target="_self" href="http://www.gamepro.de/spiele/konsolen/xbox_360/ego-shooter/metro_2034/46574/metro_...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer erwartete, dass der Nachfolger zu <a title="Metro 2033 " target="_self" href="http://www.gamepro.de/spiele/konsolen/xbox_360/actionspiel/metro_2033/46120/metro_2033.html" id="nointelliTXT">Metro 2033</a> den Titel Metro 2034 tragen würde, dürfte überrascht sein. <a title="Metro: Last Light " target="_self" href="http://www.gamepro.de/spiele/konsolen/xbox_360/ego-shooter/metro_2034/46574/metro_2034.html" id="nointelliTXT">Metro: Last Light</a>  heißt die Fortsetzung des Horror-Shooters, die diesmal nicht nur für PC  und Xbox 360 erscheint, sondern auch für Sonys PlayStation 3. Die  zunächst etwas irritierende Namensgebung hat allerdings einen guten  Grund: Statt sich am Nachfolgeroman des Schriftstellers Dmitri  Glukhovsky zu orientieren, bastelten THQ und Entwickler 4A Games eine  eigene Story. Die schließt -- anders als das Buch -- direkt an den  Vorgänger an. Fans müssen sich also nicht an neue Figuren gewöhnen,  sondern erleben die weiteren Abenteuer des Helden Artjom mit, den sie im  ersten Teil des spannenden Endzeit-Shooters ins Herz geschlossen haben.  Wir hatten direkt bei Hersteller THQ Gelegenheit, einen Blick auf das  Spiel zu werfen.
<p><a><img width="455" border="0" class="BoxBreit460" title="" alt="" src="http://gpimg.idgentertainment.de/images/idgwpgp/bdb/1256721/460x.jpg" /></a></p>
<p><a title="» Metro: Last Light - Trailer ansehen" target="_self" href="http://www.gamepro.de/index.cfm?pid=386&amp;pk=41781" id="nointelliTXT"><br />
</a></p>
<p id="nointelliTXT" class="subheading"><strong>Nach dem Atomkrieg</strong></p>
<p>&Auml;hnlich wie bei Metro 2033 will man mit Last Light einen besonderen  Shooter abliefern: Großen Wert legt man auf die Story und glaubwürdige  Charaktere. Statt pausenloser, geskripteter Action erwarten den Spieler  atmosphärische Ausflüge in die düsteren U-Bahn-Schächte von Moskau, wo  sich nach der atomaren Katastrophe die letzten Menschen  verbarrikadierten. Hier hat sich eine neue Zivilisation entwickelt: Die  größeren Bahnhöfe sind das Hoheitsgebiet von Fraktionen, die sich  gegenseitig bekriegen. Gelegentlich verlagert sich das Geschehen aber  auch -- wie im Vorgänger -- auf die verwüstete Oberfläche. Mit einer  Gasmaske ausgerüstet kämpft man sich als Spieler unter ständiger  Begleitung rasselnder Atemgeräusche durchs postnukleare Moskau, ständig  auf der Hut vor blutrünstigen Mutanten.</p>
<p id="nointelliTXT" class="subheading"><strong>Schleich ins Reich</strong></p>
<p><span style="float: right ! important; width: 135px; color: rgb(170, 220, 230); margin-left: 8px;" id="nointelliTXT"><a style="float: right;"><img border="0" title="Bei der Infiltration der Reich-Zitadelle ist es vorteilhaft, im Schatten zu bleiben." alt="Bei der Infiltration der Reich-Zitadelle ist es vorteilhaft, im Schatten zu bleiben." style="border: 1px solid white; padding-left: 0px; margin-bottom: 5px;" src="http://gpimg.idgentertainment.de/images/idgwpgp/bdb/1256720/135x.jpg" /></a><br />
Bei der Infiltration der Reich-Zitadelle ist es vorteilhaft, im Schatten zu bleiben.</span>  In unserer Präsentation soll Hauptfigur Artjom zusammen mit einem  Gefährten im Metro-System die Reich-Zitadelle infiltrieren. Das sind  finstere Neonazis, mit denen nun wirklich nicht gut Kirschen essen ist.  Vor dem Haupttor patrouillieren zwei Wachposten. Sollten sie die beiden  Eindringlinge entdecken, wäre schnell Verstärkung zur Stelle. Artjom und  sein Begleiter sind keine Kampfmaschinen, also sollte man natürlich  darauf achten, solche Situationen zu vermeiden. Hier wirkt ein Angriff  aus dem Hinterhalt Wunder: Artjom stürzt sich mit dem Messer auf einen  der beiden Wachmänner, der andere fängt sich eine Ladung  schallgedämpfter Kugeln ein. Das Zugangstor zum Reich ist schnell  geöffnet, eine weitere Patrouille niedergestreckt, bevor sie Alarm  schlagen kann. Jetzt bloß nicht auffallen: Die beiden Eindringlinge  halten sich im Schatten, schleichen zwischen aufgetürmten Kisten durch  die Bahnhofshalle.</p>
<p id="nointelliTXT" class="subheading"><strong>Licht aus!</strong></p>
<p>Die Schleichmechanik in Metro: Last Light ist simpel: Solange der  Spieler im Dunkeln bleibt und sich ruhig verhält, ist er für Gegner so  gut wie unsichtbar. Ein Vergleich mit <a title="Splinter Cell " target="_self" href="http://www.gamepro.de/spiele/konsolen/xbox_360/actionspiel/splinter_cell_conviction/42474/splinter_cell_conviction.html" id="nointelliTXT">Splinter Cell</a> oder <a title="The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay " target="_self" href="http://www.gamepro.de/spiele/konsolen/xbox_360/actionspiel/chronicles_of_riddick_assault_on_dark_athena/42455/chronicles_of_riddick_assault_on_dark_athena.html" id="nointelliTXT">The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay</a>  (allerdings ohne die coole Nachtsicht) trifft es ganz gut, denn ähnlich  wie in diesen beiden Titeln genügt es, Lichter auszuschießen oder  abzuschalten, um unbemerkt an Wachen vorbei zu kommen. Die Gegner werden  zwar kurz skeptisch, wenn um sie herum plötzlich alles Dunkel wird,  doch stören sie sich im gezeigten Spielabschnitt nicht weiter daran. Wir  hoffen sehr, dass sich dieses Verhalten der künstlichen Intelligenz bis  zur Veröffentlichung von Metro: Last Light noch etwas ändert -- denn  sind wir mal ehrlich: Die »Lichter löschen, um nicht  aufzufallen«-Spielmechanik ist mittlerweile doch etwas in die Jahre  gekommen und ziemlich unrealistisch. <br />
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</p>
<div class="VorschauDetail">
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<p id="nointelliTXT" class="subheading"><strong>Der weise Spieler schleicht</strong></p>
<p><span style="float: right ! important; width: 135px; color: rgb(170, 220, 230); margin-left: 8px;" id="nointelliTXT"><a style="float: right;"><img border="0" title="An der Oberfläche verbergen sich allerlei fiese Kreaturen - deshalb ist Vorsicht geboten." alt="An der Oberfläche verbergen sich allerlei fiese Kreaturen - deshalb ist Vorsicht geboten." style="border: 1px solid white; padding-left: 0px; margin-bottom: 5px;" src="http://gpimg.idgentertainment.de/images/idgwpgp/bdb/1256717/135x.jpg" /></a><br />
An der Oberfläche verbergen sich allerlei fiese Kreaturen - deshalb ist Vorsicht geboten.</span>  An einer Stelle der Präsentation wird Artjom jedoch entdeckt und muss  sich mit den Reich-Schergen einen offenen Kampf liefern. Hier kommen  dicke Wummen ins Spiel: Artjom krallt sich eine herumliegende Flinte und  pustet die anstürmenden Gegner ins Pixel-Jenseits. Hier wird klar: Die  Metro-Fortsetzung funktioniert genau wie der Vorgänger sowohl als  Ego-Geschleiche (mit leicht veralteter Spielmechanik) wie auch als  brachialer Shooter. Um das zu unterstreichen, präsentiert man uns den  gleichen Levelabschnitt in drei unterschiedlichen Spielweisen:  unauffällig schleichend, Rambo-mäßig alles umnietend, sowie in einer  Mischung der beiden Stile. Hier zeigt sich allerdings, dass die offene  Konfrontation nicht gerade das ideale Verhalten in der Welt von <a title="Metro: Last Light " target="_self" href="http://www.gamepro.de/spiele/konsolen/xbox_360/ego-shooter/metro_2034/46574/metro_2034.html" id="nointelliTXT">Metro: Last Light</a>  ist -- der Spieler ballert sich eher schlecht als recht durch die  Reihen der Reich-Kämpfer. Wie beim ersten Teil wird es auch bei Metro:  Last Light möglich sein, ein alternatives Ende zu erleben. Diese zweite  Endsequenz sieht der Spieler nur, wenn er durch seine Verhaltensweisen  bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Wie das genau funktioniert, will THQ  aber nicht verraten. Selbst beim Vorgänger rätseln die Spieler derzeit  noch, wie man die beiden Enden jeweils auslöst.</p>
<p><a><img width="455" border="0" class="BoxBreit460" title="" alt="" src="http://gpimg.idgentertainment.de/images/idgwpgp/bdb/1256718/460x.jpg" /></a></p>
<p><a title="» Metro: Last Light - Trailer ansehen " target="_self" href="http://www.gamepro.de/index.cfm?pid=386&amp;pk=41781" id="nointelliTXT">» Metro: Last Light - Trailer ansehen</a></p>
<p id="nointelliTXT" class="subheading"><strong>Technische Spitzenklasse</strong></p>
<p>Auch wenn Teile der Spielmechanik etwas angestaubt wirken mögen --  technisch ist Metro: Last Light ganz vorne mit dabei! In der gezeigten  PC-Version versetzen uns tolle Lichteffekte mitten hinein in die  düsteren Katakomben der unterirdischen Endzeitwelt: Gleich zu Beginn  fackelt Artjom mit seinem Feuerzeug Wurzelwerk ab, das durch das  Erdreich in die Metro-Gänge wuchert -- das Feuer sieht nicht nur toll  aus, sondern taucht auch die Umgebung kurz in flackerndes,  gespenstisches Licht. Bei Schießereien geht außerdem einiges zu Bruch:  Dank moderner Physikspielereien der aufgebohrten 4A-Engine des  Vorgängers wirken zersplitterndes Holz und wegspritzende Mauerteile  äußerst realistisch. Starke Worte: Die Konsolen-Umsetzungen sollen sich  nur geringfügig von der PC-Version unterscheiden, die sich vor  Grafik-Hämmern wie Crysis 2 nicht zu verstecken braucht.</p>
<p id="nointelliTXT" class="subheading"><strong>Jetzt auch mit Multiplayer</strong></p>
<p><span style="float: right ! important; width: 135px; color: rgb(170, 220, 230); margin-left: 8px;" id="nointelliTXT"><a style="float: right;"><img border="0" title="Krieg der Metro-Fraktionen? Was genau es mit dem Multiplayer auf sich hat, wollte THQ noch nicht verraten." alt="Krieg der Metro-Fraktionen? Was genau es mit dem Multiplayer auf sich hat, wollte THQ noch nicht verraten." style="border: 1px solid white; padding-left: 0px; margin-bottom: 5px;" src="http://gpimg.idgentertainment.de/images/idgwpgp/bdb/1256719/135x.jpg" /></a><br />
Krieg der Metro-Fraktionen? Was genau es mit dem Multiplayer auf sich hat, wollte THQ noch nicht verraten.<br />
<br />
</span> Viele Shooter-Fans haben sich bei <a title="Metro 2033 " target="_self" href="http://www.gamepro.de/spiele/konsolen/xbox_360/actionspiel/metro_2033/46120/metro_2033.html" id="nointelliTXT">Metro 2033</a>  wahrscheinlich gefragt, wo denn der Multiplayer-Modus abgeblieben ist.  Ganz einfach: Es gab keinen, um die Qualität der Solokampagne nicht zu  gefährden. Bei THQ und Entwickler 4A Games war man sich einig, dass man  nicht (wie derzeit leider üblich) einen halbgaren Mehrspielermodus  antackern würde, nur um sagen zu können, das Spiel biete Multiplayer.  Bei der Fortsetzung nimmt man sich nun allerdings Zeit, eine an die  Thematik und das Universum der Metro-Reihe angepasste  Online-Unterstützung für mehrere Spieler zu entwickeln. Was genau es  damit auf sich haben wird, wollte man allerdings noch nicht verraten.</p>
</div>
</div>
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Mit Metro: Last Light kommt ein äußerst atmosphärischer Shooter auf uns  zu. Wie schon der Vorgänger beeindruckt vor allem die perfekte Mischung  aus technisch hervorragender Optik und atmosphärischen Soundeffekten.  Durch die wiederkehrenden Gruseleinlagen in dunklen Gängen und  trostloser Oberwelt mutiert Metro: Last Light sogar beinahe zu einem  Survival-Horror-Spiel, das den Spieler in einen Rausch aus Angst und  Adrenalinstößen versetzt -- doch wer pausenlose Shooter-Action sucht,  ist hier definitiv an der falschen Adresse. Nur an der veralteten  Stealth-Mechanik (oder wahlweise der KI der Gegner) sollte man noch  etwas schrauben. Wir sind außerdem sehr gespannt, was es mit dem  Mehrspielermodus auf sich hat. Möglich wäre es, sich an Homefront zu  orientieren -- die Welt von Metro ist schließlich auch in mehrere  Fraktionen aufgeteilt, die sich untereinander bekämpfen.<br />
<br />
<strong id="nointelliTXT">Kai Schmidt</strong> <br />
<strong id="nointelliTXT">Redakteur Game Pro</strong></p>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Metro Last Light Gameplay Trailer</title>
<link>http://www.metro2033.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=54&amp;name=metro-last-light-gameplay-trailer</link>
<description><![CDATA[[youtube:Metro - Last Light Gameplay Trailer]hkJBu42HoAQ[/youtube]<br />...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[youtube:Metro - Last Light Gameplay Trailer]hkJBu42HoAQ[/youtube]<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>THQ kündigt den Nachfolger zu "Metro 2033" an.</title>
<link>http://www.metro2033.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=55&amp;name=thq-kuendigt-den-nachfolger-zumetro-2033an</link>
<description><![CDATA[<em><span class="quote">„Wir bezeichnen Metro 2033 gerne als unser  unvollkommenes Meisterstück. Es war ein wunderschönes und originelles  Spiel, das nicht die Unterstützung des Marketings bekommen hat, die es  eigentlich benötigt hätte. Wir werden diesen Fehler bei Metro: Last  Light nicht wiederholen. Das neue Spiel übertrumpft den Vorgänger in  allen Belangen - es wird noch besser aussehen und ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<em><span class="quote">„Wir bezeichnen Metro 2033 gerne als unser  unvollkommenes Meisterstück. Es war ein wunderschönes und originelles  Spiel, das nicht die Unterstützung des Marketings bekommen hat, die es  eigentlich benötigt hätte. Wir werden diesen Fehler bei Metro: Last  Light nicht wiederholen. Das neue Spiel übertrumpft den Vorgänger in  allen Belangen - es wird noch besser aussehen und ein noch  tiefgründigeres und eindringlicheres Gameplay bieten. Dazu liefern wir  ein unglaublich intensives Kampfsystem, ohne dabei die Tugenden zu  vernachlässigen, die von den Fans des ersten Teils so geliebt wurden.  Metro: Last Light ist eine dieser wundervollen künstlerischen  Entwicklungen eines osteuropäischen Studios, die jeden begeistern und  gruseln wird, der auf eine fordernde und intelligente Spielerfahrung  abseits der klassischen First Person Shooter steht.&rdquo;</span><em>Danny Bilson, EVP Core Games bei THQ</em></em>
<p>"Metro: Last Light" versetzt den Spieler mitten in einen hoffnungslosen  Bürgerkrieg um die Kontrolle über eine Weltuntergangsmaschine, die die  gesamte Menschheit für immer auslöschen könnte. Die epische  Einzelspielerkampagne und die einzigartige Mehrspielererfahrung  profitieren dabei von den außergewöhnlichen Lichteffekten, der  Physik-Engine und der zerstörbaren Umgebung, die durch die Technologie  der A4-Engine ermöglicht werden.<br />
 <br />
"Metro: Last Light" wird auf der anstehenden E3 in Los Angeles im Rahmen einer Live-Gameplay-Demo präsentiert.<br />
 <br />
<strong>Weitere Infos zur Story von "Metro: Last Light":</strong><br />
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Wir schreiben das Jahr 2034.</p>
<p>Unter den Ruinen des post-apokalyptischen Moskaus, in den Tunneln der  weltberühmten Metro, leben die Überreste der Menschheit - belagert von  tödlichen Gefahren, die sowohl im Inneren als auch von außen drohen.  Mutanten streifen suchend durch die Katakomben unter der menschenleeren  Erdoberfläche und jagen oberirdisch unter einem giftigen Himmel.</p>
<p>Statt aber zusammenzustehen, tragen die Stationen der Metro  untereinander einen brutalen Machtkampf aus. Im Kern geht es um die  Kontrolle über eine Weltuntergangsmaschine in den militärischen Bunkern  von D6. Ein Bürgerkrieg entwickelt sich, der die gesamte Menschheit für  immer von der Erde fegen könnte!</p>
<p>In der Rolle von Artyom halten Sie den Schlüssel zum Überleben aller in  den Händen. Belastet von Schuldgefühlen durch Ihre Entscheidungen der  Vergangenheit und angetrieben von einem Glauben an die Zukunft sind Sie  der letzte Hoffnungsschimmer in unserer dunkelsten Stunde ...</p>
<p><strong>Features gemäss THQ:</strong></p>
<ul>
    <li>Mitreißender, story-getriebener First Person Shooter!</li>
    <li>Nachfolger des vielfach ausgezeichneten Action-Hits Metro 2033!</li>
    <li>Erforschen Sie die post-apokalyptische Welt der Moskauer Metro in  einer der atmosphärisch eindrucksvollsten Spielwelten, die jemals  erschaffen wurden!</li>
    <li>Kämpfen Sie in dieser beklemmenden Mischung aus Survival-Horror und FPS-Gameplay um jede Kugel und jeden Atemzug!</li>
    <li>Next Gen-Technologie setzt mit verblüffenden Lichteffekten und einem  realistischen Physiksystem neue Maßstäbe auf Konsole und PC!</li>
    <li>Stürzen Sie sich online in post-apokalyptische  Mehrspielerschlachten, die in den düsteren Ruinen des zerstörten Moskaus  ausgetragen werden!</li>
</ul>]]></content:encoded>
</item>
 </channel>
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